Schlagwort-Archiv: Umwelt

Ressourcenschutz-Kampagne „CEOs pro Recyclingpapier“

Unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Peter Altmaier sowie in Kooperation mit dem Naturschutzbund Deutschland und der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome hat die Initiative Pro Recyclingpapier ihre Kampagne „CEOs pro Recyclingpapier“ gestartet.

In einem gemeinsamen Appell rufen die Kooperationspartner die Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer der deutschen Wirtschaft auf, persönlich Verantwortung für den Ressourcenschutz zu übernehmen.

Die Namen aller Unterstützer sowie die individuellen Ziele werden im Rahmen der Kampagne öffentlich und somit transparent gemacht.

Zu den ersten Vorreitern, die dem Aufruf bereits gefolgt sind, gehören die Vorstandsvorsitzenden von Deutsche Lufthansa AG und Hamburger Hafen und Logistik AG sowie die Geschäftsführer von EPSON Deutschland und HiPP.

Deutschland hat als Vorreiter der Kreislaufwirtschaft und als Technologieführer in zahlreichen Umwelttechnologien das Potenzial, bis 2020 zur ressourceneffizientesten Volkswirtschaft zu werden. Die Bundesregierung hat dies als Leitziel formuliert. So soll der Wiederverwertung und dem Recycling Vorrang gegeben werden vor dem Abbau neuer Rohstoffe, wie aus dem kürzlich beschlossenen Ressourceneffizienzprogramm der Regierung hervorgeht.

Die Nutzung von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel ist ein Musterbeispiel für ressourcen-effizientes Wirtschaften. So werden bei der Herstellung allein rund 60 Prozent weniger Energie und Wasser verbraucht im Vergleich zu herkömmlichem Papier.

Weitere Informationen zur Kampagne sowie zur Online-Teilnahme sind unter www.ceos-pro-recyclingpapier.de erhältlich.

via Pressemitteilung

Recycling-CDs finden immer mehr Fans

Recycling-CDs, die wir für unsere Kunden pressen lassen, sind besonders umweltfreundlich, weil zu ihrer Herstellung Polycarbonat von alten CDs wiederverwendet wird. Bestätigt wird diese umwelt- und ressourcenschonende Produktion durch die Zertifizierung mit dem Blauen Engel.
Damit das auch jeder sehen kann, darf auf die Labels der Datenträger das Logo des Blauen Engels gedruckt werden. Alle unsere Kunden nehmen das gerne an, ist es doch auch Ausdruck eines gewissen Stolzes darauf, mit dem eigenen Produkt einen klein wenig zur Schonung der Umwelt beigetragen zu haben.

Gestern wurden wir von dem Wunsch eines unserer „Jazz“-Kunden überrascht, der nicht nur den Blauen Engel auf seine Recycling-CD gedruckt haben wollte, sondern auch unser Logo „Parterremedia“ (damit jeder sieht, wer’s produziert hat) und damit auch ganz klar ist, aus welchem Material seine CD besteht, drucken wir für ihn auch die Textzeile „recycled polycarbonat“ auf sein Label. – Das sind echte Fans! Vielen Dank 🙂

Für alle die Fans werden wollen: Die Recycling-CD ist kaum teuer als die „normalen“ CDs. Recycling-CD haben gleiche Speicherkapazität und die gleich hohe Qualität wie „normale“ CDs.

Übrigens: Für Film-Fans gibts mit der EcoDisc eine DVD-Variante („… die grüne Revolution der DVD-Produktion“), für die 25% weniger Polycarbonat bei der Herstellung benötigt werden.

Links:

Neu-Eröffnung: Webshop für CD-Verpackungen

Um auch die Nachfrage an CD- und DVD- Verpackungen für kleine Auflagen zeitnah bedienen zu können, haben wir vor kurzem einen Webshop eingerichtet.
Unter www.natuerlich-verpacken.de kann jeder ab sofort hochwertige und umweltfreundliche Verpackungen in kleinen Mengen bestellen.

Bei Parterremedia gibt es verschiedene Verpackungslösungen, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch aus hochwertigen Materialien hergestellt werden.

Speziell für kleine Auflagen haben wir das PacNo. 2 entwickelt, eine CD-Verpackung, die in verschiedenen Farben und Kartonagen lieferbar ist. Das PacNo. 2 hat eine Einstecktasche für eine Covercard oder ein Booklet im Format 120 x 120 mm. Durch das rechteckige Fenster ist die Titelseite der Covercard bzw. des Booklets von außen sichtbar.

Wer seine CDs besonders individuell und nachhaltig verpacken möchte, kann sich Holzkassetten aus Birkensperrholz bestellen, die man auch nachträglich bedrucken, bemalen oder lackieren kann.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen …

Das Handelsblatt berichtet von einer höchst interessanten Studie aus Amerika, die zum ersten Mal darstellt, welche Kosten durch die bei der Produktion entstehenden Umweltverschmutzungen entstehen.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst zwar die aktuelle wirtschaftliche Produktion, ignoriert aber die Umweltschäden, die diese mit sich bringt. …

In der aktuellen Ausgabe des „American Economic Review“ beschreiben die Ökonomen um William Nordhaus (Yale) eine Methode, mit der sich die Effekte von Umweltverschmutzung in BIP-Berechnungen einbauen lassen.

Besonders erschreckend:

Demnach vernichten mindestens sieben Branchen volkswirtschaftlich mehr Werte, als sie schaffen, wenn man die Umweltschäden berücksichtigt.

Besonders schlecht fällt die Bilanz für Kohlekraftwerke aus, die ökonomisch fast doppelt so viel Schaden anrichten wie Nutzen stiften. …

Die Forscher betrachten nicht nur – wie bislang üblich – die positive Wertschöpfung etwa von Stromerzeugern. Sie berücksichtigen auch die Folgen der Emission von Kraftwerken, …