NEU im Shop: CD-Hüllen aus farbigem Papier

papierfenstertaschen-gruen-rot-blau-schwarzSeit ges­tern gibt es in unse­rem Web­shop far­bige Papier­fens­ter­ta­schen für CD.
Diese CD-Hüllen sind aus hoch­wer­ti­gem far­bi­gen Papier mit 120 g/m² (also keine bil­lige 80-Gramm-Vogeltasche). Das runde Fens­ter ist mit trans­pa­ren­ter Folie hin­ter­legt und hat einen Durch­mes­ser von 100 mm (10 cm).

Das geschlos­sene For­mat der CD-Hüllen ist 126 x 126 mm. Sie las­sen sich in Brief­um­schlä­gen oder Ver­sand­ta­schen ab For­mat DIN A5 (210 x 148 mm) ver­schi­cken. Sie pas­sen auch in unsere Holz­bo­xen mit Schie­be­de­ckel.

Die CD-Hülle hat einen selbst­kle­ben­den Ver­schluss an der abge­run­de­ten Klappe, sodass die Hül­len sich leicht ver­schlie­ßen lässt.

Der­zeit sind die Hül­len in den Far­ben Schwarz, Blau, Grün und Rot ver­füg­bar. Orange und Gelb fol­gen demnächst.

Wie bei fast allen unse­ren Pro­duk­ten gibt es Staf­fel­preise. Einer­seits hat man so die Chance auch kleine Men­gen bestel­len zu kön­nen. Ande­rer­seits spart man beim Stück­preis, wenn man grö­ßere Men­gen ein­kau­fen möchte.

Print vs. Digital: Kataloge und Flyer weiterhin sehr beliebt

ECC Whitepaper PrintmedienIm Online-Zeitalter wird immer wie­der über die Bedeu­tung von Print dis­ku­tiert. So ste­hen Kata­loge, Flyer und Co. vor allem wegen ihrer Kos­ten und zumin­dest teil­weise hoher Streu­ver­luste in der Kri­tik. Auf der ande­ren Seite gel­ten gedruckte Wer­be­mit­tel noch immer als auf­merk­sam­keits­stark, und glaub­wür­dig. Dar­über hin­aus die­nen sie als wich­tige Impuls­ge­ber – sowohl für den Online-Kanal als auch für den sta­tio­nä­ren Handel.

Auch die für das ECC-Whitepaper „Ein­satz und Bedeu­tung von Print­me­dien im Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mix – Sta­tus quo und cross­me­diale Trends“ in Zusam­men­ar­beit mit Pri­no­vis befrag­ten Unter­neh­men glau­ben an Print­wer­bung und Kata­loge als wich­tige Impulsgeber.

Die Stu­di­en­teil­neh­mer gaben an, dass ihrer Ansicht nach durch­schnitt­lich 71,8 Pro­zent der sta­tio­nä­ren Käufe und 66,9 Pro­zent der Käufe in Online-Shops durch Print aus­ge­löst werden.

Das Whi­te­pa­per geht der Frage nach, wie Print­me­dien heute von Unter­neh­men ein­ge­setzt wer­den und wel­che Bedeu­tung ihnen im Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mix zukommt. Dane­ben wer­den zukünf­tige Trends betrach­tet, um auch eine Pro­gnose für die Ent­wick­lung die­ses Bereichs abge­ben zu können.

Kos­ten­lo­ser Down­load (PDF): Whi­te­pa­per ›Ein­satz und Bedeu­tung von Print­me­dien im Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mix – Sta­tus quo und cross­me­diale Trends‹

(Quelle Pres­se­mit­tei­lung, ECC-Köln)

Reparieren statt wegschmeißen: iFixit Store Europe eröffnet

derStandard.at meldet:

iFi­xit ist unter ande­rem dafür bekannt, die neu­es­ten Smart­pho­nes, Tablets oder Lap­tops aus­ein­an­der­zu­neh­men. Oft wird damit ent­hüllt, was Her­stel­ler nicht offen kom­mu­ni­zie­ren wol­len und die Repa­ra­tur­fä­hig­keit des Geräts ermit­telt. Auf der Seite wer­den aus­führ­li­che Anlei­tun­gen ver­öf­fent­licht, wie Nut­zer ihre Geräte selbst repa­rie­ren kön­nen. Pas­send dazu gibt es die rich­ti­gen Werk­zeuge. Nun hat iFi­xit auch einen euro­päi­schen Online-Shop gestartet.

ifixitWer mich kennt, weiß, dass ich im Bereich »Bas­teln und Hand­werk« nicht hoch­be­gabt und dazu noch völ­lig unam­bi­tio­niert bin, nichts­des­to­trotz ist die Fas­zi­na­tion für Werk­zeuge in mei­nen männ­li­chen Genen tief und fest verankert.

iFi­xit gestat­tet es mir, die beson­ders klei­nen Ver­tre­ter aus dem Tool-Regal zu bewun­dern :-)

BTW: Repa­rie­ren ist natür­lich nach­hal­ti­ger als Weg­schmei­ßen. Und gibt einem die Macht über die Maschi­nen zurück ;-)

Hier gehts zum iFi­xit Store

NEU im Shop: Sonderedition PacNo. 5 »Inside Out«

Viele unse­rer Kun­den haben sich gewünscht, dass das Digi­file mit 1 Schlitz, unser soge­nann­tes »PacNo. 5«, nicht wie üblich mit der maschi­nenglat­ten Seite nach außen, son­dern mit der etwas rau­he­ren »Innen­seite« pro­du­ziert wird.

Die­ser Wunsch ist wahr­ge­wor­den! Ab sofort haben wir das CD-Digifile, 1 Schlitz, Inside out, aus unbe­druck­tem Kraft­kar­ton im Sor­ti­ment.

Die Ober­flä­che ist im Gegen­satz zur Stan­dard­aus­füh­rung wol­ki­ger, etwas hel­ler und gesät­tig­ter in der Farbe. Diese Kar­ton­seite saugt etwas stär­ker als die maschi­nenglatte Seite, was nicht unwich­tig ist, wenn man das Digi­file bedru­cken, bema­len oder bes­tem­peln möchte.

Durch die natür­li­chen Schwan­kun­gen in Beschaf­fen­heit und Farbe wirkt die Inside-Out-Version etwas roher und unfer­ti­ger. Sie bekommt dadurch aber einen ganz beson­de­ren indi­vi­du­el­len Touch.

Neu: Bedruckte Weihnachtskarten auf Kraftkarton

Seit Ende August/Anfang Sep­tem­ber lie­gen die ers­ten Leb­ku­chen und Domi­no­steine im Super­markt­re­gal. Und einige von euch wer­den sich daran schon über­fut­tert haben, bevor es rich­tig los­weih­nach­tet ;-)

Aber im Ernst: Bei »Natür­lich ver­pa­cken« wird’s jetzt auch etwas weihnachtlich(er). Wir bie­ten ab die­sem Jahr bedruckte Weih­nachts­kar­ten an. Im Ange­bot sind 4 ver­schie­dene Motive. Gedruckt wurde 4-farbig im Off­set­druck. Zusätz­lich wurde am Schluss Deck­weiß ver­druckt, eben­falls im Off­set. Dadurch ent­steht ein ganz leich­ter 3D-Effekt, so als läge tat­säch­lich Schnee auf den Bäumen.

Da auf brau­nem Kraft­kar­ton gedruckt wurde, wir­ken die Motive indi­vi­du­el­ler und unge­wöhn­li­cher, als die Wei­han­chts­kar­ten auf »nor­ma­lem« wei­ßen Kar­ton.
Alle Kar­ten haben das (Postkarten)-Format DIN A6. Die Min­dest­ab­nahme beträgt nur 5 Stück pro Motiv. So las­sen sich die Kar­ten ganz gut zusam­men­stel­len, um sie an Kol­le­gen, Geschäfts­part­ner, Kun­den, Freunde oder Fami­li­en­mit­glie­der zu verschicken.

Die pas­sen­den Brief­um­schläge ent­we­der braun, glatt oder dun­kel­braun, gerippt (meine Favo­ri­ten) in For­mat C6 fin­det ihr auch bei uns.

Übri­gens könnt ihr auch Wei­han­chts­kar­ten bedruckt mit euren eige­nen Moti­ven bestel­len. Preise und Min­dest­ab­nah­men erfahrt ihr, wenn ihr uns eine E-Mail schreibt (service@natuerlich-verpacken.de) oder euer Vor­ha­ben mit uns am Tele­fon besprecht (030 — 49876688).

Wir pla­nen auch bedruckte Gruß­kar­ten dau­er­haft ins Sor­ti­ment auf­zu­neh­men. Es wird dazu unter­schied­li­che Moti­ven zu unter­schied­li­chen Anläs­sen geben oder auch Künstler-Postkarten mit gra­fi­schen Motiven.

(Zu erst erschie­nen bei Natür­lich ver­pa­cken.)

Olympische Dimensionen

Am 11. Okto­ber um 19:00 fin­det in den Räu­men von Par­terre­me­dia die Ver­nis­sage zur Aus­stel­lung »Olym­pi­sche Dimen­sio­nen« statt. Die Sport­fo­to­gra­fien von Gre­gor Hübl sind vom 11. Okto­ber bis 14. Novem­ber 2013 von 10:00 — 16:00 Uhr bei Par­terre­me­dia in der Haupt­straße 42 zu sehen.

hartung-wagner
Wie lässt sich die Fas­zi­na­tion des Sports im Bild fest­hal­ten? Wie die beson­dere Ästhe­tik, die im Zusam­men­spiel von Dyna­mik, Kraft und Kör­per­be­herr­schung ent­steht, im Medium der Foto­gra­fie umset­zen? Auf diese Fra­gen hat der Sport­fo­to­graf und Foto­desi­gner Gre­gor Hübl beein­dru­ckende Ant­wor­ten gefun­den. Bereits die Aus­stel­lung „Ath­le­ti­sche Momente“ vom Herbst/Winter 2010/11 war im Deut­schen Sport & Olym­pia Museum (DSOM) ein Rie­sen­er­folg. Mit sei­nem neuen Pro­jekt ent­wi­ckelt Gre­gor Hübl sein Thema kon­se­quent wei­ter und stößt mit dem Ein­satz von 3D-Effekten tech­nisch in neue Dimen­sio­nen vor.

Dank sei­ner lang­jäh­ri­gen Arbeit mit vie­len Topsport­le­rin­nen und –sport­lern konnte Gre­gor Hübl etli­che Olym­pia­teil­neh­mer für sein Foto­pro­jekt gewin­nen. Ver­tre­ten sind unter ande­rem der Tur­ner Mar­cel Nguyen, Fünf­kämp­fe­rin Lena Schö­ne­born, Hockey­spie­ler Benni Wess, Judo­kämp­fer Ole Bischof, die Säbel­fech­ter Bene­dikt Wag­ner und Max Har­tung und der deut­sche Ruder-Achter.

Ein Mar­ken­zei­chen Gre­gor Hübls sind unge­wöhn­li­che Schau­plätze und per­fekte Insze­nie­run­gen: etwa, wenn der Tur­ner Mar­cel Nguyen seine Kür an den Rin­gen in luf­ti­ger Höhe an einem Bau­kran turnt oder der Rin­ger Ole Bischof in einer alt­rö­mi­schen Arena antritt. So schein­bar mühe­los die Auf­nah­men spä­ter wir­ken, so akri­bisch berei­tet Gre­gor Hübl jede Foto­ses­sion vor. Ergeb­nis sind beste­chende Auf­nah­men, die den per­fek­ten Moment des Sports gekonnt einfangen.

Gre­gor Hübl, 1967 in Hardheim/Odenwald gebo­ren, ist stu­dier­ter Foto­in­ge­nieur mit dem Schwer­punkt Bild­ge­stal­tung und seit 1995 als freier Foto­desi­gner selb­stän­dig. Auf­trags­schwer­punkte sind Werbe– und Peo­p­le­fo­to­gra­fie. Seit Jah­ren inten­sive Beschäf­ti­gung mit den The­men Sport und Bewegung.

Endlich: GEMA-Alternative C3S gegründet

heise schreibt:

In Ham­burg hat sich am gest­ri­gen Mitt­woch­abend (Red. 25.09.2013) die Cul­tu­ral Com­mons Collec­ting Society (C3S) gegrün­det, die sich als Alter­na­tive zur GEMA eta­blie­ren will. (…)

Anders als die exklu­sive Ver­tre­tung des gesam­ten Werk­ka­ta­logs der Urhe­ber durch die GEMA will die C3S auch ein­zelne Werke ver­tre­ten. Neben klas­si­schem Urhe­ber­recht will sie zudem alle Creative-Commons-Lizenzverträge unter­stüt­zen und so »erst­mals Markt­gleich­heit auch für alter­na­tive Lizen­zie­rungs­kon­zepte« schaf­fen. Die CS3 strebt eine ein­fa­chere euro­pa­weite Lizen­zie­rung an und will aktu­elle Tech­nik ein­set­zen, zum Bei­spiel eine auto­ma­ti­sierte Playlisten-Übermittlung und auto­ma­ti­sier­tes Moni­to­ring von Rund­funk– und Online-Kanälen.

Wie man bei heise wei­ter­le­sen kann, wird es aber noch ein rela­tiv lan­ger Weg bis das Ziel einer voll funk­ti­ons­fä­hi­gen, staat­lich aner­kann­ten Ver­wer­tungs­ge­sell­schaft erreicht ist (mind. 3.000 Mit­glie­der, Anmel­dung beim Patent– und Mar­ken­amt, ver­schie­dene Nach­weis­pflich­ten etc.).

Wir wün­schen, dass das Pro­jekt erfolg­reich ist. Wir den­ken, ähnlich wie unsere Musik– und Film­kun­den, dass es schon lange fäl­lig ist, die alten Ver­wer­tungs­struk­tu­ren auf­zu­bre­chen und ein fai­res Sys­tem zu schaf­fen, dass die zeit­ge­mä­ßen Ver­triebs­ka­näle (z.B. Strea­ming) berücksichtigt.

Druck auf Kraftkarton

Nach­dem immer wie­der Fra­gen nach der Bedruckung von Kraft­kar­ton auf­tau­chen, haben wir unsere Spe­zi­fi­ka­tio­nen zur Daten­an­lie­fe­rung ent­spre­chend ergänzt:

Kraft­kar­ton: Beach­ten Sie bitte die beson­de­ren Eigen­schaf­ten und Anfor­de­run­gen bei Pro­duk­ten (Ver­pa­ckun­gen, Kar­ten etc.) aus brau­nem Kraft­kar­ton.
Die zwei Sei­ten des Kraft­kar­tons unter­schei­den sich in Farbe und Beschaf­fen­heit. Eine Seite wirkt leicht hel­ler und glat­ter (maschi­nenglatt, unge­stri­chen). Die andere Seite ist dunk­ler und leicht wol­kig. Das glei­che Druck­bild führt auf der jeweils ande­ren Seite zu unter­schied­li­chen Dru­ck­er­geb­nis­sen.
Der Kar­ton ist rela­tiv stark sau­gend.
Off­set­far­ben auf Kraft­kar­ton sind immer lasie­rend (auch bei 100% Farb­de­ckung). Soge­nann­tes Deck­weiß ist auch bei einer Farb­de­ckung von 100% noch leicht lasie­rend und nicht voll deckend.
Deck­weiß wird in einer sepa­ra­ten Datei ange­legt. Ver­wen­den Sie hier­für eine Pro­zess– oder Son­der­farbe mit 100% Farb­de­ckung.
Strich­stär­ken im Nega­tiv­druck auf Kraft­kar­ton soll­ten deut­lich grö­ßer gewählt wer­den, als z.B. für Nega­tiv­druck auf gestri­che­nem Bil­der­druck­pa­pier.
Digi­tal­druck auf Kraft­kar­ton ist immer glän­zend und deut­lich decken­der als Off­set­druck.
Sieb­druck auf Kraft­kar­ton deckt voll­stän­dig (bei 100% Farb­de­ckung). Die Sieb­druck­farbe trägt deut­lich auf. Ansons­ten gel­ten auch die Hin­weise zur Farb­de­ckung unter Punkt 10. Sieb­druck.
Kar­ton­mus­ter: Wir emp­feh­len aus­drück­lich Pro­be­aus­dru­cke auf Kraft­kar­ton vor dem eigent­li­chen Pro­duk­ti­ons­be­ginn. Sie kön­nen dazu bis zu 5 Blät­ter DIN A4 Kraft­kar­ton kos­ten­los bei uns anfordern.

Die kom­plet­ten Hin­weise kann man hier ein­se­hen bzw. downloaden.

Ausstellungstipp: Kunst aus Plastiktüten

Seit mehr als fünf Deka­den beglei­tet uns die Plas­tik­tüte durch die Kon­sum­wel­ten des All­tags. Sie ist Gegen­stand von Pro­dukt­de­sign und Mar­ke­ting und gleich­sam eine große ökolo­gi­sche Bedro­hung: 30 Minu­ten Nutz­wert, 400 Jahre Halt­bar­keit. Das Desi­gn­mu­seum Mudac in Lau­sanne zeigt bis zum 6. Okto­ber, wie die Plas­tik­tüte alle Dis­zi­pli­nen der Kunst in sich auf­ge­nom­men hat. Eine Aus­stel­lung, die Sinn und Sinn­lich­keit des Beu­tels hinterfragt.

Bei Zeit online kann man schon jetzt einige, auch sehr wit­zige Expo­nate sehen.

Und hier gehts direkt zur Aus­stel­lung­s­eite.

Zitat via Zeit online

Responsive emails. The future of email marketing.

Responsive emails. The future of email mar­ke­ting. beschreibt leicht, ein­fach und ver­ständ­lich den Ent­wurf, die Struk­tur und das Design von E-Mails für Marketing-Kampagnen.
Und es lehrt uns wie­der mal: Selbst in Zei­ten rie­si­ger Spam-Fluten ist E-Mail-Marketing (News­let­ter, Online-Mailings etc.) als Infor­ma­ti­ons­me­dium bei den meis­ten Kun­den akzep­tiert, beliebt und dem­ent­spre­chend erfolgreich.