Kategorie-Archiv: Kunst

Umweltfreundliche Karten auf der Paperworld

Die diesjährige Paperworld hat gezeigt: Umweltfreundliche Karten sind im Trend.

Das Unternehmen rifletto  hat sich auf filigrane Kunstwerke aus Papier spezialisiert.
Neben Bäumen, Schmetterlingen und Blumen, deren Wirkung je nach Farbe und Struktur des  Hintergrundblattes variiert, gibt es Filigran gelaserte Pop-Up Karten mit ganzen Stadtpanoramen oder Architekturmotiven bekannter Bauwerke – mit präzisen architektonischen Details.rifletto01

Jedes Motiv wird mit einem Laser ins Papier geschnitten und später handgefaltet.Für die Karten wird nach Angabe des Unternehmens nur FSC-zertifiziertes Papier verwendet.

Weitere Highlights der diesjährigen Paperworld hat das Börsenblatt zusammen gefasst.

So gibt es Kartenserien von Zintenz jetzt auch in Deutschland. Der niederländische Verlag verspricht: alles 100 Prozent Bio. Gedruckt wird im Offset ohne Wasser und Tinten auf der Basis von pflanzlichem Öl.

Das Schweizer Unternehmen The gva schwört auf Bambus – das Naturmaterial liegt gut in der Hand und hat bei allen, die gern nachhaltig einkaufen, einen guten Ruf. Die Karten von The gva werden CO2-neutral hergestellt, wiegen im DIN A6-Format durchschnittlich 39 Gramm und sind 1,5 Millimeter dick.

 

Upcycling – Kunst von Jane Perkins

Die Kunstwerke von Jane Perkins sind zwar Replikationen, aber die Technik ist einzigartig.  Die Sonnenblumen von van Gogh, das Mädchen mit dem Perlenohrring von Jan Vermeer oder der Kuss von Gustav Klimt erwachen als Kompositionen aus Knöpfen, Muscheln, Perlen, Spielzeugtieren und anderen Plastikteilen zu neuem Leben.

sonnenblumenDen Kompositionen wird keine Farbe zugefügt. Die Bilder entstehen allein durch die Anordnung tausender kleiner Teile.
Das ist Upcycling at its best!

Olympische Dimensionen

Am 11. Oktober um 19:00 findet in den Räumen von Parterremedia die Vernissage zur Ausstellung „Olympische Dimensionen“ statt. Die Sportfotografien  von Gregor Hübl  sind  vom 11. Oktober bis 14. November 2013 von 10:00 – 16:00 Uhr bei Parterremedia in der Hauptstraße 42 zu sehen.

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Wie lässt sich die Faszination des Sports im Bild festhalten? Wie die besondere Ästhetik, die im Zusammenspiel von Dynamik, Kraft und Körperbeherrschung entsteht, im Medium der Fotografie umsetzen? Auf diese Fragen hat der Sportfotograf und Fotodesigner Gregor Hübl beeindruckende Antworten gefunden. Bereits die Ausstellung „Athletische Momente“ vom Herbst/Winter 2010/11 war im Deutschen Sport & Olympia Museum (DSOM) ein Riesenerfolg. Mit seinem neuen Projekt entwickelt Gregor Hübl sein Thema konsequent weiter und stößt mit dem Einsatz von 3D-Effekten technisch in neue Dimensionen vor.

Dank seiner langjährigen Arbeit mit vielen Topsportlerinnen und -sportlern konnte Gregor Hübl etliche Olympiateilnehmer für sein Fotoprojekt gewinnen. Vertreten sind unter anderem der Turner Marcel Nguyen, Fünfkämpferin Lena Schöneborn, Hockeyspieler Benni Wess, Judokämpfer Ole Bischof, die Säbelfechter Benedikt Wagner und Max Hartung und der deutsche Ruder-Achter.

Ein Markenzeichen Gregor Hübls sind ungewöhnliche Schauplätze und perfekte Inszenierungen: etwa, wenn der Turner Marcel Nguyen seine Kür an den Ringen in luftiger Höhe an einem Baukran turnt oder der Ringer Ole Bischof in einer altrömischen Arena antritt. So scheinbar mühelos die Aufnahmen später wirken, so akribisch bereitet Gregor Hübl jede Fotosession vor. Ergebnis sind bestechende Aufnahmen, die den perfekten Moment des Sports gekonnt einfangen.

Gregor Hübl, 1967 in Hardheim/Odenwald geboren, ist studierter Fotoingenieur mit dem Schwerpunkt Bildgestaltung und seit 1995 als freier Fotodesigner selbständig. Auftragsschwerpunkte sind Werbe- und Peoplefotografie. Seit Jahren intensive Beschäftigung mit den Themen Sport und Bewegung.

Ausstellungstipp: Kunst aus Plastiktüten

Seit mehr als fünf Dekaden begleitet uns die Plastiktüte durch die Konsumwelten des Alltags. Sie ist Gegenstand von Produktdesign und Marketing und gleichsam eine große ökologische Bedrohung: 30 Minuten Nutzwert, 400 Jahre Haltbarkeit. Das Designmuseum Mudac in Lausanne zeigt bis zum 6. Oktober, wie die Plastiktüte alle Disziplinen der Kunst in sich aufgenommen hat. Eine Ausstellung, die Sinn und Sinnlichkeit des Beutels hinterfragt.

Bei Zeit online kann man schon jetzt einige, auch sehr witzige Exponate sehen.

Und hier gehts direkt zur Ausstellungseite.

Zitat via Zeit online

Bilder zur Ausstellung: Scenes from a memory

Nach dem am Donnerstag, den 22. August unsere kleine, fast schon familäre Vernissage zur Morans Ausstellung stattfand, hängen jetzt seine Kunstwerke bis zum 10. Oktober in unseren Agenturräumen. Besichtigen könnt ihr sie unter der Woche täglich zwichen 9:00 und 16:00 Uhr und nach Absprache auch zu anderen tagen und Zeiten. Mir selbst gefallen eigentlich alle Arbeit, die jetzt bei uns sind. Schön dass wir sie bis zum Oktober um uns haben dürfen. Meine beiden persönlichen Favoriten habe ich unten in der Galerie vermerkt.  🙂

Moran Haynal – Scenes From A Memory

moran-haynalVom 22. August – 10. Oktober 2013 sind die Bilder von Moran Haynal  in unseren Geschäftsräumen zu sehen.

Moran Haynal wurde 1949 in Budapest geboren, verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Berlin und studierte schließlich in Wien auf der Akademie für Bildende Künste. Nach dem Abschluss kehrte er nach Ungarn zurück und studierte dort Kommunikation.

Anfang der 1990er Jahre wanderte er nach Israel aus, lernte in Beth El die klassische jüdische Kalligraphie (Sofrut) und verdiente sein Geld als freier Künstler sowie mit dem Schreiben von Torah-Rollen, Mesusot und Ketubot.

Derzeit lebt Moran Haynal in München. Seine Gemälde, Zeichnungen, Kalligraphien und Gebrauchsgrafiken wurden weltweit in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Moran Haynal ist Mitglied der Wiener Secession sowie der Ungarischen und der Israelischen Künstlervereinigung.

Die Ausstellung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Galerie des Künstlers ars24.

Am 22. August um 19:00 findet eine Vernissage statt, zu der Sie alle herzlich eingeladen sind.

Upcycling von Leiterplatten

Eine Leiterplatte ist ein Träger für elektronische Bauteile. Sie dient der mechanischen Befestigung und elektrischen Verbindung. Nahezu jedes elektronische Gerät enthält eine oder mehrere Leiterplatten. Leiterplatten bestehen aus elektrisch isolierendem Material mit daran haftenden, leitenden Verbindungen.  (Wikipedia)

„Jeder trägt Leiterplatten mit sich herum, ob in der Uhr, im Handy, im Herzschrittmacher oder im Hörgerät. Jeder Computer ist voll mit dem Zeug. Fast jeder stiert jeden Abend stundenlang auf eine Leiterplatte, nur dass eine Mattscheibe dazwischen ist.“ (Ernst Richter)

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Dieses Kunstwerk von Ernst Richter trägt den Titel „Big Brother“. Zum Zeitpunkt der Entstehung konnte er allerdings noch nicht wissen, wie aktuell die Thema heute ist.

Big Brother und andere Platinenbilder sind noch bis zum 21. August bei Parterremedia während der Öffnungszeiten zu besichtigen.