Archiv für den Autor: Peter

Sind wir nicht alle ein bisschen böse?

Zur Zeit tobt ja durchs Inter­net, naja, zumin­dest durchs deutsch­spra­chige Inter­net, eine heiße Debatte über eine längst über­fäl­lige Reform des Urhe­ber­rechts. Ganz undeutsch und eigent­lich völ­lig mensch­lich, wird da auch rich­tig unsach­lich und fies gefoch­ten; mit Unter­stel­lun­gen, Stel­lung­nah­men, State­ments, Beschimp­fun­gen und wer weiß, was noch alles kommt. Eines der arro­gan­tes­ten, über­heb­lichs­ten und fie­ses­ten State­ments haben 1.500 Buch­au­to­ren los­ge­las­sen (Wir sind die Urhe­ber!).

In Reak­tion auf das State­ment der 1.500 hat Anne Schüs­s­ler ein Pos­ting ver­öf­fent­licht (Ich bin die Böse), das mit zum Bes­ten gehört, was ich bis­her zum Thema gele­sen haben. Sie beschreibt darin ihre und also auch unsere Posi­tion gegen­über den Urhe­bern (Auto­ren, Musi­kern, Fil­me­ma­chern etc.), die uns als gei­zig und gie­rig beschimp­fen, obwohl wir ihre Bücher kau­fen, Kon­zerte besu­chen, Kinos und Aus­stel­lun­gen besu­chen. Sie zeigt auch wie sich die Medi­en­nut­zung ver­än­dert hat, näm­lich die Medi­en­nut­zung abhän­gig vom Geld, dass uns für all die Kul­tur­gü­ter zu Ver­fü­gung steht. Davon aus­ge­hend, dass jeder von uns ein mehr oder weni­ger fes­tes monat­li­ches Bud­get für Bücher, Filme, Musik etc. zur Ver­fü­gung hat, ver­teilte es sich frü­her auf weni­ger »Urhe­ber« als heute, wo wir Dank des Inter­nets auch an unbe­kann­tere Künst­ler her­an­kom­men und die Aus­wahl ein­fach grö­ßer ist.

Aber bevor ich mir hier wei­ter einen abstot­tere, hat es Anne so beschrie­ben, wie auch ich es jeder­zeit unter­schrei­ben würde. Daher Annes Ich bin die Böse lesen und wei­ter verteilen!

P.S.: Was ich bei die­sem State­ment der 1.5000 gar nicht ver­ste­hen, ist das sie so tun, als wären sie nur Urhe­ber und nicht auch Leute, die selbst Kunst und Kul­tur »kon­su­mie­ren«. Machen die Kunst bis das Was­ser im A*** kocht, ohne jemals Bücher zu lesen, Filme zu gucken oder Musik zu hören? Wie bigott ist das denn?

Punkrock von Notfallstartdiskette im PacNo. 2

Mat­thias von Not­fall­start­dis­kette hat sich vor kur­zem seine PacNo. 2 bei uns besorgt und sie krea­tiv umge­stal­tet. Wir haben uns rie­sig über seine Mail gefreut und zei­gen euch unten, was er aus sei­nen PacNo.›s gemacht hat.

Auf die Vor­der­seite außen und innen kamen Auf­kle­ber und in die Tasche vorn hat Mat­thias ein Book­let gesteckt. Die gebrannte und bedruckte CD fin­det natür­lich in der Schlitz­st­an­zung innen Platz. Auf die Rück­seite hat er die Titel­liste gestem­pelt. Und auch der Rücken wurde mit einem Stem­pel bedruckt. Cle­vere Idee und sehr schön umge­setzt wie ich finde.

Denn genau dafür haben wir diese Ver­pa­ckung ja auch ent­wi­ckelt. Ihr sollt sie in klei­nen Stück­zah­len kau­fen kön­nen und so indi­vi­du­ell gestal­ten, wie ihr möch­tet.
Ins Fens­ter vorne passt eine Cover­card oder ein Book­let (For­mat 120 x 120 mm) und in den Schlitz innen kommt der Daten­trä­ger (CD oder DVD). Die Schei­ben kann man ent­we­der selbst bren­nen und mit Light­scribe beschrif­ten oder man lässt sie bren­nen und bedru­cken (z.B. bei uns).
Das PacNo. selbst ist aus brau­nem Recy­cling­kar­ton und weder bedruckt noch lackiert noch sonst irgend­was. Damit ihr die Mög­lich­keit habt, es selbst zu bedru­cken, zu bekle­ben, zu bes­tem­peln, zu bema­len, zu besprü­hen oder zu beschriften.

Und? Habt ihr auch selbst gestal­tete CD-Verpackungen? Dann her damit! Steck­ta­sche, PacNo. 2 oder PacNo. 3 spielt dabei keine Rolle. Wir stel­len eure Ver­pa­ckun­gen hier im Blog und auf Face­book vor.

Wir bedan­ken uns bei Mat­thias für die Geneh­mi­gung seine Fotos ver­wen­den zu dür­fen. Danke.

Deutschland liebt die CD

Der Bun­des­ver­band Musik­in­dus­trie seine Zah­len für das Geschäfts­jahr 2011 vor­ge­stellt. Und Basic­t­hin­king schreibt unter ande­rem dazu:

Simfy, Spo­tify und Co. sind die Hoff­nungs­trä­ger der Indus­trie. Flo­rian Drü­cke, der Geschäfts­füh­rer des Bun­des­ver­bands Musik­in­dus­trie (BVMI), nennt sie eine “Brü­cke zum lega­len Musik­kon­sum”. Das klingt mar­kig, aber wir soll­ten uns dar­über freuen: Wir haben inzwi­schen eine Musik­in­dus­trie, die sich über den Zukunfts­markt Online freut, statt sich an der CD fest­zu­klam­mern. Das tut dafür ihr. Drü­cke sagte näm­lich auch die­sen erstaun­li­chen Satz: “Deutsch­land liebt die CD. Sie ist der Fels in der Brandung.”

Und warum das so ist, könnt ihr bei basic­t­hin­king wei­ter lesen.

Wir von Par­terre­me­dia lie­ben sie, weil wir unser Geld mit Pro­jek­ten ver­die­nen, die auf CD und DVD publi­ziert und ver­trie­ben wer­den. Bei uns gibt’s das ganze auch noch umwelt­freund­lich und zum fai­ren Preis.

Und eigent­lich haben wir mit »der Musik­in­dus­trie« rela­tiv wenig zu tun. Unter »der Musik­in­dus­trie« wer­den vor allem die gro­ßen Major-Labels (z.B. Uni­ver­sal, Sony etc.) ver­stan­den. Unsere Kun­den kom­men eher aus dem Bereich der Independet-Labels, Ein­zel­mu­si­ker, Fil­me­ma­cher, Hand­werk und Gewerbe.

Neu im Sortiment: Stecktasche mit Lochstanzung

Ganz neu, ganz frisch und eben erst ein­ge­trof­fen ist unsere Steck­ta­sche mit einer 85 Mil­li­me­ter gro­ßen Loch­st­an­zung. Diese Loch­st­an­zung bie­tet euch den unschätz­ba­ren Vor­teil, dass ihr euren Daten­trä­ger (CD, DVD oder Blu-ray) geschützt auf­be­wah­ren könnt und trotz­dem der Labelauf­druck sicht­bar bleibt. Ihr braucht also nicht mehr die Papp-Stecktasche zu beschrif­ten, son­dern nur noch eure Silberscheibe.

Der Kraft-Karton die­ser Steck­ta­sche ist das­selbe Mate­rial wie die geschlos­se­nen Steck­ta­sche, aus 100% Alt­pa­pier pro­du­ziert und mit dem Blauen Engel zer­ti­fi­ziert.

Den Füch­sen unter euch ist sicher auf­ge­fal­len, dass die Steck­ta­sche mit Loch etwas teu­rer ist, als die ohne Loch. Das liegt ein­fach daran, dass bei der Her­stel­lung mehr Arbeits­schritte nötig sind: Das Stan­zen und anschlie­ßende soge­nannte Aus­bre­chen der Lochstanzung.

Hier noch­mal die Eck­da­ten:

  • brau­ner Natur­kar­ton (aus 100% Alt­pa­pier, Zer­ti­fi­kat Blauer Engel)
  • For­mat 125 x 125 mm
  • Loch­st­an­zung: 85 mm Durchmesser
  • für CD oder DVD in Stan­dard­größe (12 cm Durchmesser)
  • unbe­druckt, naturbraun
  • sehr robust, viel­sei­tig verwendbar

Hier könnt ihr die Steck­ta­schen jetzt im Shop bestellen.

… und noch was zum Gucken:

Gibt es eine Nachhaltigkeitslüge?

Sebas­tian Nerz von den Pira­ten hat in der FAZ über die »Nach­hal­tig­keits­lüge« geschrie­ben (schon etwas län­ger her). Anlass für sei­nen Bei­trag war eine Dis­kus­sion auf einem Wirt­schafts­fo­rum in Reut­lin­gen unter ande­rem mit Vol­ker Wis­sing, dem stell­ver­tre­ten­den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den der FDP im Bun­des­tag, und Mein­hard Mie­gel über „Deutsch­land auf dem Weg in die Armut“. Nerz kri­ti­siert vorab den infla­tio­nä­ren Gebrauch des Wor­tes »Nach­hal­tig­keit« (…wurde häu­fig genug in den ver­gan­ge­nen Jah­ren als „Unwort des Jah­res“ vor­ge­schla­gen), was ich über­flüs­sig finde, weil es viel wich­ti­ger ist über Inhalte zu dis­ku­tie­ren als über Begriffe (,die natür­lich immer auch miss­braucht wer­den können).

Viel düs­te­rer sieht er hin­ge­gen die Zukunft für uns als Mensch­heit und ihre zur Ver­fü­gung ste­hen­den Ressourcen.

Um unse­ren aktu­el­len Lebens­stil bei­zu­be­hal­ten, ver­brau­chen wir etwa das 2,7-fache des­sen, was unser Pla­net hergibt.

Ich weiß nicht, ob diese Zahl stimmt. Das spielt auch keine Rolle, weil wir das seit Jahr­zehn­ten wis­sen. Viel­leicht wird die Zahl sogar noch grö­ßer, weil die Men­schen aus den soge­nann­ten Ent­wick­lungs– und Schwel­len­län­dern auch nach wür­di­gem und kom­for­ta­blen Lebens­stil streben.

Nach dem Auf­zäh­len vie­ler düs­te­rer Pro­gno­sen, kommt Nerz zu dem Schluss, es müsste ein Schlusstrich gezo­gen werden:

Die schwie­rigste Erkennt­nis dürfte ver­mut­lich sein, dass unser der­zei­ti­ger Lebens­stil und unser mate­ri­el­ler Lebens­stan­dard eben nicht nach­hal­tig ist. Wir ver­brau­chen zu viel. (…)
Egal, ob es um rege­ne­ra­tive Ener­gien geht, bei denen uns sel­tene Erden aus­ge­hen, oder um Erdöl, bei dem wir gerade die letz­ten Ex-Dinosaurier in die Autos tan­ken: Irgend­wann gibt es ein Ende. Aber wir müs­sen jetzt schon den Schluss­strich zie­hen und abrechnen.

Diese »Schlussstrich-Forderung« gibt es schon seit den Anfän­gen der indus­tri­el­len Revo­lu­tion, glaube ich. Und sie bringt uns auch kein Stück wei­ter. Genauso wenig wie das Auf­zäh­len von Miss­stän­den, düs­te­ren Pro­gno­sen und Appel­len an die Men­schen ihr Ver­hal­ten zu ändern.

Ich denke, dass auch die­ser Bei­trag, wie viele andere zum sel­ben Thema, von nicht ganz kor­rek­ten Annah­men aus­geht: Es wird der der­zei­tige Stand des Wis­sens, der Tech­no­lo­gie und der Gesell­schaft linear in die Zukunft ver­län­gert, ohne zu berück­sich­ti­gen, dass es in der Zukunft neue Mate­ria­lien und neue Tech­no­lo­gien geben wird, die die Pro­bleme von heute lösen (z.B. Sel­tene Erden oder Strom­spei­cher­ver­fah­ren) kön­nen. Es wird davon aus­ge­gan­gen, es würde für unsere heu­ti­gen Pro­bleme in Staat (Über­schul­dung) und Gesell­schaft (Über­al­te­rung, Armut) keine Lösung geben, ja wir täten nicht ein­mal danach suchen. Das stimmt ein­fach nicht.

Nerz Hal­tung, die in sei­nem Bei­trag durch­scheint, ist mir zu fata­lis­tisch und zu pes­si­mis­tisch. Wir soll­ten opti­mis­tisch sein. Wir haben allen Grund dazu.

Links:

Kreativ: Was Kunden mit ihren PacNo. 2 anstellen

Wirk­lich »anstel­len« im Sinne von Unfug trei­ben, tun unsere Kun­den natür­lich nichts ;-)
Doch die über­aus nette Dankes-Mail von Chris­toph (O Grace­ful Musing’s Bur­den) ent­hielt auch einen Link auf einen Post in sei­nem Blog Cata­ract of Sounds.

Aus die­sem Post habe ich mal die Fotos in unse­ren Blog gestellt, um zu zei­gen wie krea­tiv das PacNo. 2, das Chris­toph Anfang März bei uns gekauft hat, umge­stal­tet wer­den kann.

Von Hand beschrif­tet wur­den die Titel­seite, der Rücken und die linke Innen­seite des PacNo. 2. In das Fens­ter auf der Vor­der­seite hat Chris­toph ein Foto gescho­ben und auf die Rück­seite ein ande­res Foto geklebt.

Wir haben uns übri­gens echt über Chris­tophs Mail und seine Fotos gefreut, weil wir nur sel­ten erfah­ren, was unsere Kun­den mit ihren Ver­pa­ckun­gen »anstellen«.

Falls ihr also mögt, schickt uns eure Fotos an service@natuerlich-verpacken.de. Wir wer­den sie dann hier ver­öf­fent­li­chen, wenn ihr wollt und das erlaubt.

Marketing: Vermeintlich schwarzgebrannte ist Original-DVD

Gerade auf G+ gese­hen:

Die DVD zum Film „The Girl With The Dra­gon Tat­too“ („Ver­blen­dung“ auf Deutsch) sieht aus wie eine selbst­ge­brannte Kopie und sorgte damit bei den ers­ten Kun­den für einige Verwirrung

Hüb­sche Idee, die zeigt, dass man doch nicht ganz frei ist von Selbst­iro­nie in der Bran­che ;-) (Das Bild und die Rechte daran stam­men von hier.)

Neu im Sortiment: Musterpack mit 3 CD-Verpackungen

Gute Nach­rich­ten für all jene, die eine CD– oder DVD-Produktion pla­nen und noch nicht wis­sen, wel­che Ver­pa­ckung sie ver­wen­den wol­len: Seit ges­tern gibt es in unse­rem Shop eine 2. Musterpack-Variante aus­schließ­lich mit Ver­pa­ckun­gen aus brau­nem unbe­druck­tem Naturkarton.

Im Mus­ter­pack 2 sind enthalten

  • PacNo. 2 nature: Ver­pa­ckung mit Fens­ter­ta­sche für Book­let (vorn) und Schlitz­st­an­zung für Daten­trä­ger (innen)
  • PacNo. 3: Ver­pa­ckung mit 2 Ein­steck­ta­schen (innen) jeweils für 1 Book­let und 1 Datenträger
  • Steck­ta­sche: aus­ge­spro­chen viel­sei­tig ein­setz­bar und robust (Im Shop der­zeit unser Mega-Seller ;-) )

Das Mus­ter­pack jetzt hier im Shop bestel­len. Das Mus­ter­pack kos­tet nur 7,99 Euro inkl. MwSt. + 1,80 € Ver­sand.
Alle Ver­pa­ckun­gen kann mann natür­lich auch getrennt von ein­an­der kau­fen: hier PacNo. 2 nature, hier PacNo. 3 und hier die Steck­ta­schen.

Übri­gens eig­nen sich alle Ver­pa­ckun­gen her­vor­a­gend für indi­du­elle Gestal­tun­gen durch Bedru­cken, Bes­tem­peln, Bema­len oder Bekleben.

… und hier noch was zum Gucken:

Neu im Sortiment: CD-Stecktasche aus braunem Naturkarton

Die neuen unbe­druck­ten Steck­ta­schen aus brau­nem Natur­kar­ton haben wir zwar schon vor ca. 2 Wochen in das Sor­ti­ment unse­res Web­shops auf­ge­nom­men, trotz­dem soll auch für diese schein­bar unschein­bare Ver­pa­ckung der Blog­ein­trag nicht feh­len :-)

Wir selbst mögen ja Ver­pa­ckun­gen aus Recycling-Karton, die etwas rauh und unbe­ar­bei­tet und sehr »ökolo­gisch« wir­ken. Unsere neuen Steck­ta­schen erfül­len genau diese Kri­te­rien. Des­halb geben wir gern auch ande­ren Lieb­ha­ber sol­cher Sachen, die Gele­gen­heit sie zu kaufen.

Hier noch­mal die Eckdaten:

  • brau­ner Natur­kar­ton (aus 100% Alt­pa­pier, Zer­ti­fi­kat Blauer Engel)
  • For­mat 125 x 125 mm
  • für CD oder DVD in Stan­dard­größe (120 mm Durchmesser)
  • unbe­druckt, naturbraun
  • sehr robust, viel­sei­tig verwendbar

Wir über­le­gen sogar, ob wir bei der nächs­ten Pro­duk­tion, die Steck­ta­sche nicht »inside out« fer­ti­gen las­sen soll­ten, d.h. das rauhe Innerste nach außen zu keh­ren, um den natür­li­chen , unbe­ar­bei­te­ten Ein­druck noch zu ver­stär­ken. Was meint ihr? Soll­ten wir das tun?

Übri­gens: Viele unse­rer Kun­den bes­tem­peln, bedru­cken und bema­len diese Steck­ta­schen selbst.

Hier könnt ihr die Steck­ta­schen jetzt im Shop bestellen.

… und was zum Gucken:

Recycling-CDs finden immer mehr Fans

Recycling-CDs, die wir für unsere Kun­den pres­sen las­sen, sind beson­ders umwelt­freund­lich, weil zu ihrer Her­stel­lung Poly­car­bo­nat von alten CDs wie­der­ver­wen­det wird. Bestä­tigt wird diese umwelt– und res­sour­cen­scho­nende Pro­duk­tion durch die Zer­ti­fi­zie­rung mit dem Blauen Engel.
Damit das auch jeder sehen kann, darf auf die Labels der Daten­trä­ger das Logo des Blauen Engels gedruckt wer­den. Alle unsere Kun­den neh­men das gerne an, ist es doch auch Aus­druck eines gewis­sen Stol­zes dar­auf, mit dem eige­nen Pro­dukt einen klein wenig zur Scho­nung der Umwelt beige­tra­gen zu haben.

Ges­tern wur­den wir von dem Wunsch eines unse­rer »Jazz«-Kunden über­rascht, der nicht nur den Blauen Engel auf seine Recycling-CD gedruckt haben wollte, son­dern auch unser Logo »Par­terre­me­dia« (damit jeder sieht, wer’s pro­du­ziert hat) und damit auch ganz klar ist, aus wel­chem Mate­rial seine CD besteht, dru­cken wir für ihn auch die Text­zeile »recy­cled poly­car­bo­nat« auf sein Label. — Das sind echte Fans! Vie­len Dank :-)

Für alle die Fans wer­den wol­len: Die Recycling-CD ist kaum teuer als die »nor­ma­len« CDs. Recycling-CD haben glei­che Spei­cher­ka­pa­zi­tät und die gleich hohe Qua­li­tät wie »nor­male« CDs.

Übri­gens: Für Film-Fans gibts mit der Eco­Disc eine DVD-Variante… die grüné Revo­lu­tion der DVD-Produktion«), für die 25% weni­ger Poly­car­bo­nat bei der Her­stel­lung benö­tigt werden.

Links: