Archiv für den Monat: Januar 2012

Klimawandel und Landwirtschaft: Animationsfilm von Deutsche Bank auf Youtube

Blick Log berich­tet: »Die Deut­sche Bank hat auf Basis einer von ihrer Rese­arch­ab­tei­lung erstell­ten Stu­die einen Ani­ma­ti­ons­film erstellt. Er fasst die Ergeb­nisse der Stu­die »Min­de­rung des Kli­ma­wan­dels durch Land­wirt­schaft« (hier die Stu­die als pdf zum Down­load) zusam­men. Ich finde das recht unge­wöhn­lich für das deut­sche Geldhaus.«

Der Ani­ma­ti­ons­film ver­sucht leicht ver­ständ­lich zu erklä­ren wie durch nach­hal­tige Land­wirt­schaft der Kli­ma­wan­del ver­lang­samt wer­den könnte. Als Ver­brei­tungs kanal für die­sen Film hat man Youtube gewählt, offen­bar in der Hoff­nung, dass sich über Social Media der Film und die Stu­dio weit ver­brei­ten und zu Dis­kus­sio­nen in der Com­mu­nity anre­gen. Ob das klappt?

Bertelsmann veröffentlicht Nachhaltigkeits-Report

Deutsch­lands größ­ter Medi­en­kon­zern bemüht sich um Nach­hal­tig­keit: Mit einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten »Corporate-Responsibility-Bericht 2010/2011″ doku­men­tiert Ber­tels­mann sein gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment. Der Bericht trägt den Titel »Etwas unter­neh­men«. Auf­ge­zeigt wer­den solle, »wie das inter­na­tio­nale Medi­en­un­ter­neh­men ent­lang sei­ner Wert­schöp­fungs­ket­ten Ver­ant­wor­tung übernimmt«.

Den gan­zen Report kann man hier nach­le­sen.

via Mee­dia: Ber­tels­mann ver­öf­fent­licht Nachhaltigkeits-Report.

Neu im Shop: CD-Books und DVD-Books in Kleinserien

Das neu­este Pro­dukt in unse­rem Shop Natür­lich ver­pa­cken ist das CD-Book und das DVD-Book für Klein­se­rien.

Die aus Grau­pappe gefer­tig­ten Buch­de­ckel sind mit Efa­lin (FSC-zertifiziert) bezo­gen. Sie sind dadurch kratz-, stoß– und schlag­fest, schmut­zu­n­emp­find­lich und abwasch­bar. Die feine Lei­nen­struk­tur ver­leiht dem Media­book eine ganz beson­dere Haptik.

Wir bie­ten Ihnen das Media­book in den Far­ben Weiß und Schwarz an und jeweils in einer Ver­sion für DVD und einer Ver­sion für CD. Die Books für DVD haben ein grö­ße­res For­mat als die CD-Books.

Die Vor­der– und Rück­seite der Books haben eine Tief­prä­gung, in die sich die mit­ge­lie­fer­ten Eti­ket­ten ein­kle­ben las­sen. Die Eti­ket­ten kön­nen Sie Bedru­cken, Bema­len oder Beschrei­ben. Dadurch las­sen sich auch kleine Serien von CD– und DVD-Produktionen individualisieren.

Im Innen­teil befin­det sich ein Tray für die Auf­nahme einer CD oder DVD in Stan­dard­größe mit 120 mm Durchmesser.

Im Shop beträgt die Min­dest­be­stell­menge 10 Stück. Will man seine Auf­kle­ber oder Eti­ket­ten durch uns bedru­cken las­sen, beträgt die Min­dest­ab­nah­me­menge 50 Stück.

Diverse Weltuntergänge und das Ende der CD

Was Welt­un­ter­gänge und das Ende der CD gemein­sam haben? Sie wer­den immer wie­der pro­phe­zeit ohne tat­säch­lich einzutreten.

Der Vor­sit­zende des Bun­des­ver­ban­des Musik­in­dus­trie Die­ter Gorny sieht jeden­falls noch keine Trend­wende und betrach­tet den Musik­markt als stabil.

In einem Inter­view mit dem Han­dels­blatt meint Gorny: »Es gibt inzwi­schen viele legale Mög­lich­kei­ten, Musik im Netz her­un­ter­zu­la­den. Es ist beque­mer gewor­den, Musik im Inter­net zu kau­fen und wir alle ken­nen uns bes­ser aus, so dass es bei den digi­ta­len Down­loads fast eine Explo­sion der Zah­len gibt.Das Rück­grat bil­den jedoch nach wie vor CD-Verkäufe. Sie brin­gen etwa drei Vier­tel des Umsatzes.«

Bleibt die Frage, was kommt zuerst. Der nächste Welt­un­ter­gang wird jeden­falls für den 21.12.2012 vor­her­ge­sagt. Eine genauer Ter­min zum Zusam­men­bruch des Musik­mark­tes ist der Redak­tion bis­her nicht bekannt..

Gute Idee: Pfand für Energiesparlampen

Sie gehö­ren nicht in den Müll und sie gehö­ren nicht in den Glas­con­tai­ner. Trotz­dem lan­det rund die Hälfte der aus­ge­dien­ten Ener­gie­spar­lam­pen genau da, haben Unter­su­chun­gen in Finn­land und Schwe­den nun erge­ben. Und weil das Län­der sind, in denen die Bevöl­ke­rung schon seit Jahr­zehn­ten auf Müll­tren­nung, Recy­cling, den Weg zu Pfan­d­au­to­ma­ten, Glas– und Papier­con­tai­nern getrimmt ist, dürfte die Bilanz in Rest­eu­ropa ver­mut­lich nicht viel bes­ser aussehen.

via kli­ma­ret­ter

Alte CDs werden recycelt

Das Bun­des­um­welt­amt rät: Alte CDs nicht in den Haus­müll geben. Bekannt ist, dass Poly­car­bo­nat als hoch­wer­ti­ger Werk­stoff für die Medi­zin­tech­nik, in der Auto­mo­bil– oder Com­pu­ter­in­dus­trie ver­wen­det wird.

Weni­ger bekannt ist: Aus dem recy­cel­ten Poly­car­bo­nat wer­den auch neue CDs hergestellt.

Durch die stoff­li­che Tren­nung der ein­zel­nen Pro­dukt­kom­po­nen­ten wer­den CDs so recy­celt, dass aus dem dar­aus gewon­ne­nen Poly­car­bo­nat wie­der neue CDs pro­du­ziert wer­den können.

Dazu wer­den zunächst von alten CDs alle Fremd­stoffe abge­schlif­fen. Anschlies­send wird die dann übrig blei­bende Kunst­stoff­scheibe ein­ge­schmol­zen, mit Hilfe eines Extru­ders aus­ge­presst und in einem abschlies­sen­den Schritt gra­nu­liert. Das so gewon­nene Gra­nu­lat ist stoff­lich iden­tisch mit neuem Poly­car­bo­nat und kann zu 100% für die Pro­duk­tion neuer CDs ein­ge­setzt werden.

Die­ses Ver­fah­ren wurde mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.

Den darf man natür­lich auch auf seine so her­ge­stell­ten Recycling-CDs dru­cken lassen.