Huldigung des USB-Sticks

Jür­gen Viel­meier hat Fan­post an den USB-Stick geschrie­ben, weil …

… die Mit­ar­bei­te­rin am Info-Stand mir das Pres­se­kit aus­hän­digte. “Mein Rech­ner hat kein opti­sches Lauf­werk mehr”, erklärte ich. “Sie haben die Pres­se­mappe nicht auch noch als USB-Stick?” Sie ver­neinte, und ich zog etwas nach­denk­lich mit einer DVD wie­der ab.

Im wei­te­ren Ver­lauf des Bei­tra­ges zeigt er einige Bil­der von USB-Stick-Varianten. Es gibt diese inzwi­schen in tau­sen­der­lei For­men, Far­ben und Varianten.

Am Schluss dann die »Lie­bes­er­klä­rung«, der ich mich vor­be­halt­los anschlie­ßen kann, wenn man sich über­haupt Lie­bes­er­klä­run­gen anschlie­ßen kann …

Weil der USB-Stick das erste Spei­cher­me­dium ist, das ich mag und nach dem ich mich zurück­seh­nen werde, wenn ich ein­mal alt und grau bin. Es wer­den nicht die üblen Dis­ket­ten sein, die so lang­sam luden, nicht die CDs und DVDs, die zu groß waren, um sie bequem zu trans­por­tie­ren und nicht ein­mal die SD-Karten, die zwar prak­tisch und klein sind, aber doch gesichts­los, weil sie alle gleich aussehen.

In den Kom­men­ta­ren wird das Thema kon­tro­vers dis­ku­tiert, weil USB-Sticks häu­fig in schlech­ter Qua­li­tät pro­du­ziert und einem förm­lich an jeder Ecke hin­ter­her geschmis­sen wer­den.
Für bestimmte Bran­chen und zu bestimm­ten Gele­gen­hei­ten (z.B. Mes­sen) kann ich dem zustim­men.
Bei unse­ren Kun­den haben wir jedoch die Erfah­rung gemacht, dass sie doch hoch­wer­tige Sticks mit top Bedruckung und schi­cker Ver­pa­ckung bevorzugen.

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