Faszinierend: Der derzeit kleinste 3D-Drucker kommt aus Wien

Wer mich kennt, weiß, dass mich der 3D-Druck schon lange fas­zi­niert. Und weil ich ahne, welch gro­ßes Poten­zial in die­ser Tech­no­lo­gie steckt, steht der 3D-Druck schon lange in mei­nem Notiz­buch »Geschäftsideen«.

Heute bin zufäl­lig auf das aus­ge­spro­chen lesens­werte Gutenberg-Blog gesurft und habe das Pos­ting Viel Poten­tial, nicht nur für Spie­le­reien gelesen.

Aus die­sem Pos­ting zitiere ich wei­ter unten eine Text­pas­sage, in der über eine Ent­wick­lung in der 3D-Druckertechnik berich­tet wird, die den Weg zum Heim­dru­cker für jeder­man zeigt. Gerade auch die bio­lo­gi­sche Abbau­bar­keit der End­pro­dukte und Pro­duk­ti­ons­ab­fälle finde ich beachtenswert.

Bis­her waren 3D-Drucker große Maschi­nen, die Wie­ner Stu­den­ten Marko Hat­zen­bi­cher und Klaus Stadl­mann könn­ten die­sem Fakt ein Ende set­zen. Immer­hin haben sie den kleins­ten 3D-Drucker der Welt ent­wor­fen. Der schwarze Kas­ten ist dabei nicht nur extrem hand­lich, son­dern mit auch 1200 Euro ver­gleichs­weise erschwing­lich. Bei einer Mas­sen­pro­duk­tion wäre sogar ein Preis um die 900 Euro mög­lich. In dem klei­nen 3D-Drucker wird übri­gens Kunst­harz ver­ar­bei­tet und mit LED-Beamer inten­siv gehär­tet. Jeder Schicht misst dabei nur ein zwan­zigs­tel Mil­li­me­ter und das hoch­auf­lö­sende End­pro­dukt ist sogar bio­lo­gisch abbaubar.

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