Archiv für den Monat: Juli 2011

Kobo wird deutsch und Kindle 3G billiger

golem meldet: Amazon senkt Preis für werbefinanzierten Kindle 3G

Amazon senkt den Preis für den werbefinanzierten Kindle 3G: Der E-Book-Reader kostet ab sofort 139 US-Dollar, 25 US-Dollar weniger als zuvor.

futurezone: »Jeder kann in die Bestseller-Listen kommen«

Über eine Million verkaufter E-Books über Amazon Kindle: John Locke ist der erste Autor, dem es gelungen ist, diesen Erfolg ganz ohne Verleger im Rücken einzufahren. Im futurezone-Interview erzählt Locke, wie ihm der Eigenverlag zum Durchbruch verholfen hat …

… und weil es zur vorgenannten Selbstvermarktung so schön passt und E-Books ein weites Feld für Selbstverleger bietet, kann man sich noch Die digitale Renaissance des Groschenromans reinziehen. Auch dort wird gezeigt wie es geht gehen kann. (Vielleicht sollte ich Perry Rhodan nicht nur lesen, sondern auch ’n Groschenheft schreiben 😉 )

… und die letzte Leseempfehlung: Kindle-Konkurrent drängt auf deutschen E-Book-Markt (gemeint ist Kobo)

… einen habbich doch noch: Erster Reader mit Google eBooks (allerdings gibts ihn noch nicht in Deutschland)

Wenn iRiver seinen E-Book-Reader Story HD am 17. Juli in den USA in den Handel bringt, ist der Zugang zu Google eBooks bei den Geräten schon mit an Bord. Der Sechszöller wird bei der Einzelhandelskette Target landesweit in den Filialen sowie online erhältlich sein und 140 US-Dollar kosten. Das gab Google am Montag in seinem Unternehmensblog bekannt.

Faszinierend: Der derzeit kleinste 3D-Drucker kommt aus Wien

Wer mich kennt, weiß, dass mich der 3D-Druck schon lange fasziniert. Und weil ich ahne, welch großes Potenzial in dieser Technologie steckt, steht der 3D-Druck schon lange in meinem Notizbuch »Geschäftsideen«.

Heute bin zufällig auf das ausgesprochen lesenswerte Gutenberg-Blog gesurft und habe das Posting Viel Potential, nicht nur für Spielereien gelesen.

Aus diesem Posting zitiere ich weiter unten eine Textpassage, in der über eine Entwicklung in der 3D-Druckertechnik berichtet wird, die den Weg zum Heimdrucker für jederman zeigt. Gerade auch die biologische Abbaubarkeit der Endprodukte und Produktionsabfälle finde ich beachtenswert.

Bisher waren 3D-Drucker große Maschinen, die Wiener Studenten Marko Hatzenbicher und Klaus Stadlmann könnten diesem Fakt ein Ende setzen. Immerhin haben sie den kleinsten 3D-Drucker der Welt entworfen. Der schwarze Kasten ist dabei nicht nur extrem handlich, sondern mit auch 1200 Euro vergleichsweise erschwinglich. Bei einer Massenproduktion wäre sogar ein Preis um die 900 Euro möglich. In dem kleinen 3D-Drucker wird übrigens Kunstharz verarbeitet und mit LED-Beamer intensiv gehärtet. Jeder Schicht misst dabei nur ein zwanzigstel Millimeter und das hochauflösende Endprodukt ist sogar biologisch abbaubar.